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<pre>Als einzige Zweitliga-Mannschaft der laufenden Spielzeit mussten die Regensburger schließlich noch kein einziges Heim-Unentschieden hinnehmen und haben mit fünf Siegen und fünf Niederlagen in den ersten zehn Saisonspielen eine für einen Aufsteiger durchaus annehmbare Bilanz zu vorzuweisen.  <p> Und so kam es, dass die Zebras nach gut einer Viertelstunde unverhofft in Führung gingen. Noch vor dem Seitenwechsel gelang den Hausherren nach einer Ecke allerdings das verdiente 1:Auch der zwischenzeitlichen Führung des FCI (52.) war erneut ein Eckball vorausgegangen, die Freude darüber währte aber nur kurz; Stanislav Iljutcenko besorgte zwei Minute danach den Ausgleich für die Gäste.  <p>  Von den vergangenen vier Begegnungen konnte Heidenheim keine einzige für sich entscheiden und verlor dabei die letzten beiden Partien in Folge. <p> Trotz der wechselhaften Leistungen zu Saisonmitte dürfte bei Arminia Bielefeld große Zufriedenheit über die abgeschlossene Hinrunde herrschen. <p>  Darmstadt verpasste nach dem 5:1-Heimerfolg über Köln den zweiten Heimdreier in Folge. Gegen Aufsteiger Ulm gab es am heimischen Bölle nur ein 1:In den letzten sechs Zweitligapartien mit Beteiligung der Hessen gab es Tore auf beiden Seiten.  </pre>


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<pre>Dementsprechend steht zu erwarten, dass der FCK gegen Eintracht Braunschweig trotz des Heimvorteils große Mühe damit haben wird, einen ansehnlichen Spielaufbau zu entwickeln. Braunschweig hingegen dürfte über die Qualitäten verfügen, um die aktuellen Schwächen der Lauterer Defensive auszunutzen.  <p> Die Gäste reisen nicht nur mit sechs ungeschlagenen Zweitligapartien in Folge an den Betze. Sie stellen mit 56 Treffern auch die beste Offensive im Unterhaus. Doch nicht nur das: Auswärts gab es mit 33 Toren weit mehr als die Hälfte aller F95-Treffer zu bestaunen. In jedem der letzten sieben Zweitliga-Auswärtsspiele trafen die Fortunen mindestens doppelt.  <p>  Andererseits mussten sich die Kleeblätter jüngst mit einer Reihe von Punkteteilungen zufriedengeben und treten im Tabellenkeller auf der Stelle. Nach zuletzt drei Unentschieden in Folge bleibt die Situation für die Franken demnach äußerst prekär. <p> In den ersten elf Spielen auf des Gegners Plätzen konnten die Westfalen fünf Siege einfahren und rangieren auf dem fünften Platz der Auswärtstabelle. <p>  Sympathiepunkte hat sich die Mannschaft von Markus Anfang vor allem für ihre unerschrockene Art verdient; das Torverhältnis von 5:6 kann eindrucksvoll belegen, dass sich der Aufsteiger auch in der Bundesliga nicht zu verstecken gedenkt.  </pre> 


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<pre> Ungeachtet der jüngsten Rückschläge bleibt die Defensive das große Steckenpferd der Sandhäuser in der laufenden Saison. Bei 22 Gegentreffern verfügt die Kocak-Elf mit großem Abstand über die sicherste Defensive der Liga und dürfte daher auch in Regensburg entsprechend kompakt auftreten.  <p> Elversberg musste nach dem 1:1 gegen Düsseldorf den dritten Platz an Magdeburg abtreten und steht nun punktgleich mit dem kommenden Gegner einen Zähler hinter den Elbestädtern. Auswärts sind die Saarländer seit fünf Spielen ungeschlagen und damit so lange wie kein anderes Team.  <p>  Der Offensivspieler erzielte in den ersten sechs Partien immerhin vier Tore. Durch die sechs Gegentore gegen Nürnberg stellen die Duisburger gemeinsam mit Arminia Bielefeld mit insgesamt elf Gegentoren die schwächste Defensive der Liga. In Ingolstadt hoffen die „Zebras“ nun auf das zweite „Zu-Null-Spiel“ der Saison. <p>  Quoten Stand vom 31.08.2018, 11:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Angesichts der prekären Tabellensituation ist Aue allerdings auf weitere Siege angewiesen und muss hierfür insbesondere in der Offensive noch deutlich zulegen.  </pre>


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<pre> Schließlich befindet sich die Neuhaus-Truppe seit geraumer Zeit im freien Fall und gehört längst zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. Seit nunmehr sechs Pflichtspielen konnte der Traditionsverein keinen Sieg mehr einfahren und gehört damit zu den großen Verlierern des zweiten Saisonviertels.  <p> Die Duisburger hingegen konnten mit dem 1:1 am letzten Wochenende gegen Union Berlin einen wichtigen Teilerfolg verbuchen. Mit nun 13 Zählern rangiert der MSV immer noch auf dem 1Tabellenplatz und kann sich als Aufsteiger durchaus solide in der Bundesliga behaupten.   <p> Während das Aufstiegsrennen auf der Zielgeraden der Saison aller Voraussicht nach keine Überraschungen mehr bereithält, spitzt sich die Situation im Tabellenkeller zwei Spieltage vor Saisonende weiter zu. <p>  Der direkte Vergleich zwischen den Schanzern und den Franken spricht im Vorfeld eindeutig für den FC Nürnberg. In den bisher sechs ausgetragenen Duellen konnte der Club vier Siege feiern und musste – bei einem Unentschieden – nur eine Niederlage hinnehmen.  <p> So stehen Marc Hornschuh (Rückenverletzung), Clemens Schoppenhauer (Schulterverletzung), Bernd Nehrig (Muskelfaserriss in der Wade), Waldemar Sobota (Fußverletzung), Luca-Milan Zander (Muskelfaserriss im Oberschenkel) und Svend Brodersen allesamt nicht zur Verfügung.  </pre>


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<pre> Mit nur einem Sieg und acht erzielten Punkten rangiert der SV auf dem 15. Tabellenplatz der Auswärtstabelle und dürfte daher kaum von der St. Paulianer Heimschwäche profitieren.  <p> Allerdings kam im Auerbach vorwiegend die zweite Reihe zum Einsatz. Letsch war dennoch nicht zufrieden: „Es war ein guter Testgegner. Sicher wäre ein Sieg schön gewesen. Aber es war auch nicht die beste Leistung von uns.“  <p>  für Aufsteiger Kiel geht das Märchen in der aktuellen Saison weiter. Die Nordlichter haben nach acht absolvierten Spieltagen bereits 16 Zähler auf dem Konto und sich längst in den erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten gespielt. <p>  Die Ingolstädter hingegen haben aktuell keine Verletzten zu beklagen und können am Montag aus dem Vollen schöpfen.  <p> Zwar musste sich der FC St. Pauli am vergangenen Spieltag gegen das Tabellenschlusslicht aus Kaiserslautern mit einem 1:1-Unentschieden zufriedengeben. Insgesamt befindet sich das Team von Markus Kauczinski allerdings in einer stabilen Phase.  </pre>


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